mandala_1 Auszüge aus den göttlichen Reden / November 2020 mandala_1

satsang in Thailand

22. März 2019

 

Swami: (Bezugnehmend auf die Gastgeberin, Smt. Gayatri) Ich bin dir in deinem Traum erschienen und habe dir gezeigt, dass ich kommen würde, nicht wahr? Jenes war ein Traum, dies ist die Realität. Nicht wahr? Zuerst bin ich in ihrem Traum erschienen.

Gayatri: Swami, auch im Traum meines Mannes.

Swami: Wo ist dein Mann?
(Zu Sri Kumar, dem Gastgeber) Ja, auch in deinem Traum.

Ich bin ihnen in ihren Träumen erschienen, um ihnen anzukündigen, dass ich nach Thailand kommen würde ‒ in ihre Heimat ‒ und um alles vorzubereiten. Das war noch ehe die Mitteilung aus Indien kam, dass ich hierher kommen würde. Alles wird von mir geplant.

Wenn ein Mensch denkt, er plant und organisiert, empfängt und bewirtet, dann kann es keinen größeren VVIP – sehr, sehr unwissenden Menschen (Very Very Ignorant Person)  – als ihn geben!

Yama sagte zu Nachiketa: „Wen erwählt Gott?

Yamevaisha vrunate Jenem, den Er auserwählt, offenbart Er sich. Nur für ihn ist Er erreichbar.

Ich habe nur euch offenbart, dass ich kommen werde, dass ich Euer Haus besuchen werde, dass ich hier sein werde und dass ihr alle Vorbereitungen treffen werdet. So geschieht es nun.

Narasimha Murthy sagte: „All dies ist Swamis Plan. Er will diese Dinge tun.“ Wahrhaftig, es ist Mein Plan. Niemand kann für Gott planen. Er hat das alles geplant.

Wenn man ein altes Auto besitzt, dessen Reifen auf einer Seite aufgeplatzt sind, dessen Bremsen versagen, dessen Licht nicht geht und dessen Hupe nicht funktioniert – wer würde mit einem solchen Auto auf der Straße fahren wollen? Würdet ihr so ein Auto fahren?

Der Körper ist wie ein Auto. Das erklärt den Namen Dasharatha (zehn Wagen Anm.d.Red.). Von den zehn Indriyas, den Sinnen, ist der Körper der Ratha ‒ das Auto, das aus den Fähigkeiten, den Jnanendriyas und den Karmendriyas (den fünf Sinnen der Wahrnehmung und den fünf Sinnen der Handlung) besteht. Sie sind wie die Hupe, das Licht, die Gänge, die Kupplung, die Bremsen, der Motor, die Reifen und so weiter. Die zehn Sinne bilden diesen Ratha – aber was nützt dieser Ratha, wenn er sich nicht bewegt, wenn er zu Vyatha (Schmerz) wird – aufgrund von Problemen? Deshalb musste der alte Körper gehen.

(An die Gastgeber gewandt) Ich habe ihnen auch gesagt, dass mein Körper vergehen würde. Drei Tage bevor ich den Körper verließ, kam ich zu ihnen und sagte ihnen, dass ich gehen würde, damit sie vorbereitet wären und dass ich auf einem anderen Weg hierher (nach Thailand) kommen würde.

Es ist für niemanden möglich, Gott zu verstehen. Ihr solltet es nicht versuchen, denn ihr werdet scheitern und ihr werdet zu ‚VVIPs‘. Versucht es gar nicht erst!

Yato vacho nivartante aprapya manasa sahadas, was der Verstand nicht verstehen kann, was nicht mit Worten erklärt werden kann, das, was jenseits des Verstandes liegt, ist Gott.

Wie sollten Worte das erklären? Wie kann der Verstand mit all seinen begrenzten Fähigkeiten das verstehen? Verschwendet also nicht eure Zeit, sondern erlebt und genießt einfach. Das ist der richtige Weg, um bei Gott zu sein. Für alles andere gibt es die Möglichkeit des Experimentierens, aber experimentiert nicht mit Gott. Erlebt Gott und fühlt die Freude, genießt. Das ist der richtige Weg, mit Gott in Beziehung zu treten!

Um den vollständigen göttlichen Diskurs zu lesen und mehr über den göttlichen Besuch zu erfahren, siehe link oder auf die Titelseite des Booklets.