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Youth Inspiration Mai

von | Mai 1, 2020 | Lokal

Eine Anleitung um ein glücklicher Hase zu sein.

 

 

Wenn du verändern willst, was um dich herum geschieht, ändere das, was in dir vorgeht“ – Billy Cox

Es gab einmal einen Hasen, der war immer fröhlich und hüpfte in einem Wald. Plötzlich stieß sein Fuß gegen einen Felsen und der Hase schrie wütend: „Du blöder Felsen! Könntest du nicht woanders sein?“

Der Fels antwortete: „Darf ich dich anschauen?“

Sobald er dies sagte, sprang ein wütender Hase aus dem ursprünglich glücklichen Hasen heraus. Nun standen also zwei Hasen vor dem Felsen: ein wütender und ein glücklicher. Der Felsen lächelte und sagte zu dem glücklichen Hasen: „Zeit, den anderen, wütenden Hasen loszulassen“.

Also wandte sich der glückliche Hase mit gefalteten Händen dem wütenden Hasen zu und sagte: „Es tut mir leid, dass ich dich nicht mehr brauche. Ich liebe dich dafür, dass du mich bisher begleitet hast. Bitte verzeih mir, dass ich unsere Beziehung nicht fortsetzen kann und danke dir für deine Dienste.“

Sofort verschwand der wütende Hase. Daraufhin hüpfte der glückliche Hase weiter und sah einige Karotten im Wald. Obwohl ihm danach war nur eine davon zu essen, nahm er fünf Karotten mit für die bevorstehende Reise. Direkt sagte eine der Karotten zu ihm: „Es ist Zeit, den gierigen Hasen loszulassen“.

In diesem Moment sprang ein gieriger Hase aus dem glücklichen Hasen heraus. Als die drei dort standen sprach der glückliche Hase: „Es tut mir leid, dass ich dich nicht mehr brauche. Ich liebe dich dafür, dass du mich bisher begleitet hast. Bitte verzeih mir, dass ich unsere Beziehung nicht fortsetzen kann und danke für deine Dienste“.

In ähnlicher Weise benutzte der glückliche Hase die vier Sätze „Es tut mir leid..“, „Ich liebe dich…“, „Bitte verzeih mir…“ und „Danke..“ für jeden Teil von sich der auftauchte und sich seiner glücklichen Natur entgegenstellte.

Auf der gleichen Reise sah er viele andere Hasen, die gierig, wütend oder traurig waren und dachte sich, dass diese ihre unglücklichen Hasen nicht losgelassen hatten.

Genau wie der Hase sollten wir Menschen lernen, unsere unglücklichen Anteile loszulassen – jede Sekunde des Tages und hinsichtlich jeden Aspekts.

Jedes Mal wenn wir das tun werden wir feststellen, dass unser Ego sagt: „Hey, aber dieser Anteil ist doch nicht schlecht“. Dann sollten wir dem entgegnen: „Es ist aber auch nicht gut, und mein glückliches Ich würde es gerne loslassen“.

Die Praxis der oben zitierten vier Sätze ist eine alte Praxis des Ho’oponopono-Stammes von Hawaii.

Die Idee besteht darin, jeden äußeren Aspekt Ihres Lebens zu heilen, indem Sie einen Teil ihres Inneren heilen. Dazu muss man jeden Aspekt des eigenen Selbst, der negativ reagiert, beobachten und loslassen. Verwende diese vier Sätze, sprich sie aus deinem Herzen heraus und lass ALLE negativen Gefühle gehen.

Viel Glück dabei an diesem Osterfest –  und auch danach – ein glücklicher Hase zu sein!

 

 

    

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