Auszüge aus der Rede Babas in Rom, italien

08. April 2019

M anushyanam sahasreshu kaschid yatati siddhaye
yatatamapi siddhanam kaschin mam vetti tattvatah

(Unter vielen tausend Menschen mag sich einer um Vollkommenheit bemühen,
und von jenen, die Vollkommenheit erreicht haben, kennt Mich kaum einer in Wahrheit.)

 Aus Tausenden von Menschen, die glauben es versucht zu haben, lernt vielleicht eine Person Mich endlich kennen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass von Milliarden von Menschen auf der Erde nur wenige von euch hier anwesend sind, in dem Bemühen, Mich mich zu kennen. Es wäre überraschend, wenn mehr als ein oder zwei von euch tatsächlich genügend nachhaltige Anstrengungen unternehmen würden, um Mich wirklich und wahrhaftig zu erkennen.

Denn Gott zu erkennen ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist jenen vorgehalten, die ausschließlich und nur nach Gott streben. Gott kann nicht einer von vielen in eurem Leben sein. Wenn Gott der Eine und der Einzige ist – dann werdet ihr Gott im wahrsten Sinne des Wortes erkennen.

Ich liebe zwei Länder sehr und ihre beiden Namen beginnen mit dem Buchstaben „I“, wie in „Ich bin Ich“. Ein Land ist, wie ihr wisst, Indien; könnt ihr das andere Land erraten? Ja, Italien! Warum liebe ich diese beiden Länder? Denn in beiden Ländern gab es Männer und Frauen, die sich von der Welt abgewandt haben und mutig auf dem Weg Gottes gingen. Es gibt so viele Menschen allein aus diesen beiden Ländern, die diesen Weg Gottes unter Ausschluss alles anderen gegangen sind. Es kümmerte sie nicht, alles aufzugeben – auch ihr Leben – um Gottes willen. Diese völlige Hingabe ist nur in diesen beiden Ländern zu sehen.

Ich habe oft gesagt, dass wenn Indien der Frontmotor ist, Italien der Heckantrieb sein sollte. Alle anderen Länder sind wie die Wagen des Zuges. Nur wenn Indien von vorne zieht und Italien von hinten schiebt, kann sich dieser Zug der Welt auf Gott zubewegen. Es ist äußerst wichtig, dies heute und nicht irgendwann später zu tun. Vieles von dieser beständigen Bewegung zu Gott liegt jetzt auf euren Schultern. Wenn einige oder sogar alle von euch beschließen, sich Gott zuzuwenden, die notwendige Anstrengung zu unternehmen und schließlich Gott zu erkennen und zu werden, dann gibt es eine Zukunft für diese Welt. Ich hoffe und freue mich darauf, dass Menschen diese Gelegenheit nutzen, um die Welt auf diesen Weg Gottes zu führen. Das ist alles, was ich sagen möchte.

 

Wenn Du die ganze Rede auf Englisch lesen möchtest, klicke auf diesen link oder auf die Titelseite des Booklets.