Auszüge aus der Rede Sri Sathya Sai Babas
während seines Besuches in Bern, Schweiz

03. April 2018

N Narasimha Murthy ist Lehrer, er weiß also, wie man spricht. Er kam zu Baba, als er 19 Jahre alt war. Zu dieser Zeit hatte er viele dunkle Haare. Sreenivas kam zu Baba, als er gerade einmal 15 Jahre alt war. Sein Vater war Polizeichef und seine Mutter Ärztin. Seine Eltern konnten ihn nicht mehr bändigen und so übergaben sie ihn Baba und baten ihn, es zu tun.


Baba ist wie eine Autowerkstatt, in der jeder alte, beschädigte und defekte Autos bringt, die ich repariere und funktionstüchtig wieder zurück gebe. Ich behandle Menschen, denen es nicht gut geht, Menschen mit Schwierigkeiten und Problemen, dann stelle ich sie wieder her und schicke sie als glückliche Menschen zurück. Das ist es, was Ich für jeden tue, der zu Mir kommt. Gottes Aufgabe ist es, die Dinge in Ordnung zu bringen. Wer auch immer und mit welchen Problemen auch immer kommt – es ist Gottes Arbeit, die Dinge für ihn in Ordnung zu bringen. Gott kommt immer wieder, um mit den Menschen zusammen zu sein, damit Er diese Arbeit tun kann. Obwohl Er nicht gesehen werden kann, ist Er überall.

(Auf den Stuhl zeigend) Nimm diesen Stuhl. Heute kann man den Stuhl sehen, aber nicht den Schreiner, der ihn gemacht hat. Dennoch muss es einen Schreiner gegeben haben, damit der Stuhl entstehen konnte. Ihr alle tragt Kleidung. Es muss einen Schneider gegeben haben, damit die Kleidungsstücke entstehen konnten. Wo es Nahrung gibt, muss es jemanden gegeben haben, der sie gekocht hat, damit sie für euch da ist.
Ebenso muss es einen Schöpfer der Welt gegeben haben, in der ihr lebt. So wie man den Zimmermann, den Schneider oder den Koch nicht sieht, so sieht man auch Gott nicht, sondern lediglich seine Schöpfung. Auf diese Weise wisst ihr, dass Gott existiert. Als Urheber dieser Welt ist alles in ihr durch Seine Macht geschaffen worden.

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